Breisacher's posterous

Breisacher's posterous

Feb 6 / 2:45am

Grüße vom Stumpen-Rudi

Rudi

Assauer hat geschrieben.
Und hat schreiben lassen.

Zwei Mal Vorabdruck by Patrick Strasser.
Dass er alte Freunde nicht mehr erkennt
Und dass er nicht sein eigenes Siechtum sehen will.
Und dann noch ein Interview, in dem er sagt, 
dass er Mut machen will.

Einen Tag später schreibt Leserin B.: 

Wenn dieses 'Täglich grüßt das Alzheimer nicht endlich/sofort aufhört, betrachten Sie mein Abo als gekündigt!

Glück auf, Assi!

Nachtrag: Im Kommentar "Der öffentliche Patient" beklagt die Berliner Morgenpost auf unangenehm anmaßende Art die "Inszenierung" durch Assauer und die Medien.
 

 

Jan 27 / 2:23pm

Ich, der 1860-Reporter

Welch eine Woche. In der ausgerechnet ich: nachts um 3 bei den Löwen einfror, fast 1860-Mitglied geworden wär, als Seite-2-Kommentator von den Online-Usern der Naivität bezichtigt wurde und mein erstes Monaco geschrieben hab, das sich wie erfunden liest und doch komplett wahr ist. Und das alles wegen eines C-Klasse-Investors und seinem durchgeknallten Statthalter: "Machen Sie 1860 kaputt, Herr Iraki?" Was bleibt? Ein dickes Dankeschön an den @nfbmuc bei Twitter - der am Tag danach das einzig Richtige gemacht und an der Säbener Straße vorbeigeschaut hat.

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Jan 18 / 2:02pm

Dr. Theiss will in die Medien

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Das nächste Mal aber soll sie dann aber bitteschön auch
in diesem Aufzug (l.) zum Hopfenpost-Besuch kommen.

Hier das Interview mit Münchens Sportlerin des Jahres.
Da klafft die Text-Bild-Schere noch weiter auseinander.
Jan 17 / 10:40am

Twittergate beim FCB2.0

Oder: Einsnull ist auch (k)eine Lösung

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Mutmaßlich haben sie sich beim FC Bayern in dieser Woche, als der Angestellte Breno Vinicius Rodrigues Borges sich nach der Degradierung in die B-Elf auf seinem (verifizierten, privaten) Account @Breshow02 bei seinen inzwischen 8915 Followern über seinen seinen Arbeitgeber ausweinte („Was für eine Phase ich durchmache. Bayern macht eine Sauerei mit mir”), zum ersten Mal mit Twitter beschäftigt. Und wie sie das getan haben, legt den Schluss nah: Twitter ist nicht nur dem Internetverweigerer Uli Hoeneß suspekt, Twitter ist an der Säbener Straße schlichtweg nicht angekommen. Oder wie es der Blogger Daniel Mack in seinem Beitrag treffend analysiert: „Twitta, wos is des?“

Der offizielle Facebook-Auftritt des FC Bayern gefällt 2.704.239 Menschen.Dieser Tage hat man die Gründung einer vereinseigenen Social-Media-Plattform angekündigt (Arbeitstitel "MyBayern"). Doch Social-Media-Richtlinien gibt es offenbar nicht. Am Montag hieß es noch, man müsse zunächst einmal verifizieren, ob der Account (auf dem Breno auch gerne private Nachrichten an seine Frau Renata schreibt) auch wirklich vom Spieler persönlich sei. Als Breno am Dienstag eingestand, die Kurzkritik am Arbeitgeber selbst verfasst zu haben, reagierte der durchaus internetaffine Vorstandsboss auf Mia-san-Mia-Art - mit einem Twitterverbot für Breno.  Karl-Heinz Rummenigge: „Er sollte es in Zukunft lassen, zu twittern. Ich erwarte von ihm, dass nichts Weiteres mehr kommt”. 

Aus „Twitta - wo is des?“ wurde „Twitter - des gibts ned.“ Bisher gilt das nur für Breno, der seinen Tweet auf Portugiesisch absetze - was wenigstens Trainer Heynckes versteht. Wie suspekt aber muss ihnen da erst der Accout von @Timo_44 vorkommen: Anatolly Tymoshchuk twittert doch tatsächlich in kyrillisch. Noch.

Breno hat den betreffenden Tweet inzwischen gelöscht. 

Twitterverbot bei Bayern - so berichten wir in der AZ über Twittergate beim FCB2.0. Einsnull ist auch (k)eine Lösung.


 

 

 

 

Jan 4 / 3:13pm

thisismypresident

Hoeneß, Jans, Ferres. Nicht im Bild: Maschmeyer, Wulff, Gehrkens. Happy Birthday, #Uli60.

Uli60

 

Wir lassen heute gratulieren - auf der Sport-Aufschlagseite in der AZ schreiben u.a. Dieter Hoeneß, Antonin Panenka, Alfons Schuhbeck und Hansi Gehrlein, Präsident der 13 Höslwanger.

Nov 12 / 3:16pm

Lebt den Universalcode!

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Ein Lehrbuch im Sinne von: Ausbildungsbuch? Für Neu- und Quereinsteiger? Vielleicht auch. Doch wenn ich mir die Print-Landschaft anschaue, sei der „Universalcode“ vor allem den etablierten Kollegen empfohlen, die glauben, längst alles zu kennen - und doch nicht wissen, wohin ihr Berufsweg noch führt. 

 Der „Universalcode“ sollte Standardwerk sein auf den Schreibtischen aller Ressortleiter und von dort aus mit (neugieriger) Leidenschaft ausprobiert werden - bevor bald schon ein Volontär kommt, der den digitalen Wandel längst lebt und den eindimensionierten Dinos von gestern den Chefsessel wegzieht. 

 Ich glaube an diesen Job, der trotz aller Untergangsszenarien ein Traumjob ist und bleibt. Und dafür liefert mir der „Universalcode“ auch im fortgeschrittenen Stadium mehr als eine Perspektive.

(Anmerkung: Universalcode-Herausgeber Christian Jakubetz ist Autor des Tribünenblogs auf der Homepage der ABENDZEITUNG, deren Sportteil ich verantworte. Hier und da hat er die AZ-Sportredaktion bei crossmedialen Projekten unterstützt. Im Gegenzug habe ich ihn bei Twitter und Foursquare zum Durchhalten ermuntert.)

 Update: Wir suchen übrigens eine(n) Sport-Volontär(in). Für Bayern, 1860, Eishockey, Basketball. Für Print und Online. Auf Papier und dem iPad. Er/Sie darf gerne den Universalcode leben. Bei mir liegt er ja auch auf dem Schreibtisch. Mail to gunnar.jans@abendzeitung.de


 

Sep 10 / 5:26pm

Heavy Dettl unterm Siegestor

Barfuß auf der Leopold. Grandioser Auftritt von Stefan Dettl und Band beim Streetlife. Dettl rockt den Mexican Gringo. 

Das Video

Die Slideshow


Die Flickr-Galerie 

Jul 17 / 3:34am

Racing


Taken at DTM München Olympiastadion
Jul 1 / 10:07am

Frauenüberschuss


Taken at Bayerisches Nationalmuseum